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Da ich leider nicht alle Arten und Gattungen von fleischfressenden Pflanzen kultivieren kann
(hauptsächlich aus Platzgründen und da ich nicht jeder Pflanze optimale Bedingungen
bieten könnte), findet ihr hier eine kurze Zusammenfassung der Gattungen, die ich entweder
nicht besitze oder die aus sonstigen Gründen auf dieser Homepage keine eigene Kultur-Seite bekommen haben. Aldrovanda Aldrovanda vesiculosa ist die einzige Art dieser Gattung. Die Pflanze wächst aquatisch und wird
deshalb in Kultur auch am besten in einem Aquarium gehalten. Die Pflanze wird etwa bis zu 25 cm lang. Die Fallen ähneln
in ihrer Fangweise denen von Dionaea muscipula, da es sich dabei auch um Klappfallen handelt. Eigentlich ist diese Art weit verbreitet,
doch da kleine stehende Gewässer immer rarer werden, ist sie an einigen Standorten mittlerweile nahezu ausgestorben. |
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Licht: hell Byblis Eine sehr schöne Gattung, die nur wenige Arten umfasst. Die Gattung kommt ausschließlich
in Australien vor. Nur B. liniflora wurde schon in Papua Neuguinea entdeckt. Einige Arten können bis zu 60 cm hoch
werden und Pflanzen sind desweiteren komplett mit Klebetröpfchen besetzt. Mit diesen passiven Fallen fangen sie auch ihre Beute.
Das besondere an dieser Gattung sind aber meiner Meinung nach die unzähligen rosafarbenen Blüten. |
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Licht: sehr hell Drosophyllum Diese monotypische Gattung umfasst nur eine einzige Art: Drosophyllum lusitanicum. Die Pflanze kommt nur in
Portugal, Spanien und Marokko vor. Dort wächst sie auch nur auf sehr sandigem Terrain. Deshalb werden die Wurzeln des Taublatts
auch sehr lang, da sie dort sehr wenig Wasser bekommt. Angeblich soll die Pflanze sehr wurzelempfindlich sein und einem keine Fehler
verzeihen. |
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Licht: sehr hell Genlisea Diese Gattung umfasst zurzeit knapp über 20 Arten. Die kleinen rosettenbildenden Pflanzen wachsen
terrestrisch und auch halbaquatisch. Mit ihren zu Reusenfallen umfunktionierten "Wurzeln" fangen die Pflanzen ihre Beute, indem
mikroskopisch kleine Tierchen durch kleine Öffnungen in die Fallen gelangen. Nach innen gerichtete "Härchen" leiten sie
weiter zu einer Art Verdauungskammer und verhindern gleichzeitig die Flucht. |
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Licht: hell Heliamphora Die Arten dieser interessanten Gattung wachsen fast ausschließlich auf den bis zu 3000 m hohen
Tepuis (Tafelbergen) in Südamerika. Dort oben sind sie einer sehr starken Sonnenstrahlung ausgesetzt. Desweiteren sinkt
die Temperatur nachts sehr stark ab, was die Kultur dieser Pflanzen nicht gerade erleichtert. |
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Licht: sehr hell |
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