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Die Gattung Utricularia umfasst mehr als 220 Arten und ist somit die größte Gattung unter den fleischfressenden Pflanzen.
Leider befindet sich etwa die Hälfte noch nicht in Kultur. Das mag vielleicht daran liegen, dass die Fangorgane dieser
Pflanzen versteckt unter der Erde (oder unter Wasser) liegen. Kleine Tierchen werden mittels Unterdruck in die 0,5 bis 5 mm großen
Fangbläschen gesaugt (vielleicht die schnellste Bewegung im Pflanzenreich?). Die Blüten lassen farblich keine Wüsche offen: es gibt gelbe,
blaue, rote, pinke, gemusterte,... von klein bis groß ist auch alles dabei. Einige (z.B. die Sektion Orchidioides) ähneln sogar
Orchideen. Falls sie mal nicht blühen sollten, sehen sie teils etwas unspektakulär aus, weshalb ich schon mal gefragt wurde ob ich Unkraut kultiviere.
Trotzdem gehört diese Gattung zu meinen Lieblingsgattungen. Hier nun einige Infos und ausgewählte Arten im Detail:
Utricularia alpina
Sektion: Orchidioides
Beschrieben von: Jacq. (1763)
Verbreitung: Antillen, Trinidad, Kolumbien, Venezuela, Guyana, Surinam, Nordbrasilien
Höhenlage: 500 - 1500 m
Wuchs: terrestrisch/epiphytisch, mehrjährig
Eigene Erfahrungen:
Utricularia alpina war mein erster Schritt auf dem Weg in Richtung Utricularia quelchii. Von allen Pflanzen der Sektion
Orchidioides ist Utricularia alpina meiner Meinung nach die einfachste Art. Zuerst hatte ich mit ihr keine Schwierigkeiten, sie hat
sogar geblüht, doch nach einiger Zeit bildete sich auf den Blättern ein weißer Belag: Mehltau. Ich probierte viele
Mittel gegen falschen und echten Mehltau aus, doch ein paar Tage später tauchte immer wieder der Mehltau auf. Also beschloss ich
die Pflanze in mein Hochlandterrarium zu stellen. Zuerst musste ich sie jedoch umtopfen, da das andere Terrarium von Schädlingen
befallen wurde. Zusätzlich entfernte ich noch die Blätter, um eine Ausbreitung der Krankheit zu vermeiden.
Als nach drei Monaten noch kein Blatt zum Vorschein kam, wurde ich ungeduldig und buddelte. Ich fand ein Blatt mit drei Speicherknollen
und eines ohne alles. Nach einiger Zeit haben sich aus den beiden Blattstecklingen kleine Pflänzchen entwickelt, die sehr
schnell wuchsen.
Etwas später legte ich mir hin und mal wieder blühfähige Pflanzen zu. Diese blüten auch sehr zahlreich. Die erste Pflanze stand
in einem Gittertopf mit Sphagnum. Leider hatte auch diese Pflanze einen langen Leidensweg hinter sich: Ich habe in meinem Leben noch
nie so viele Asseln gesehen. Wieder musste ich das Substrat komplett entfernen.
Die neuen Pflanzen entwickelten sich gut. Diese Art wächst eigentlich in fast jedem Substrat gut. Aktuell halte ich sie aber in lebendem Sphagnum.
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 Pflanze
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 Blüte
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 Fangblasen
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Licht: hell-schattig
Luftfeuchtigkeit: >70%
Temperatur: ganzjährig 20-25°C, verträgt aber auch eine Nachtabsenkung
Substrat: Torf-Perlite-Pinienrinde-Sphagum-Gemisch oder Sphagnum (tot oder lebendig)
Wasser: kein Anstau, von oben bewässern
Vermehrung: Teilung, Blattstecklinge
Schwierigkeitsgrad: 
Utricularia campbelliana
Sektion: Orchidioides
Beschrieben von: Oliver (1887)
Verbreitung: Venezuela, Guyana
Höhenlage: 1500 - 2500 m
Wuchs: epiphytisch, mehrjährig
Eigene Erfahrungen:
Zuerst habe ich mich an diese Art nicht herangetraut, da sie sehr anspruchsvolle Kulturbedingungen hat, doch als ich mir sicher
sein konnte, dass ich dieser sehr seltenen Pflanze diese Bedingungen auch bieten konnte, stand einem Erwerb nichts mehr im Weg.
Am Anfang lief noch alles glatt, doch schon nach wenigen Tagen verlor die Pflanze alle Blätter. Später erfuhr ich, dass das
völlig normal sei bei dieser Art. Schon einen Tag später wurde das "erste" Blatt gebildet. Danach wuchs sie relativ gut.
Ich hielt die Pflanze etwas trockener, da sie anfinglich wohl zu feucht stand.
Die unterste Schicht des Substrats bestand aus Pinienrinde (Drainage), dann folgt eine Schicht totes Sphagnum (falls sich mal Wurzeln nach
unten verirren sollten), eine dünne Schicht Pinienrinde (bzw. die "Baumrinde"), die oberste Schicht bestand dann aus ein wenig
Torf und etwas Moos. Am Naturstandort wächst U. campbelliana nämlich epiphytisch auf Bäumen, Ästen, etc. Leider verschwand diese
Art trotz Beregnungsanlage nach einigen Monaten.
Nach einiger Zeit legte ich mir erneut eine Pflanze zu. Auch sie verlor ich nach 2 Jahren.
Nun besitze ich seit einigen Monaten wieder eine neue Pflanze, die ich in lebendem Sphagnum kultiviere. Ich halte mich auch stärker an
die Nachtabsenkung und nun wächst sie auch richtig.
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 kleine Pflanze
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 Blüte von M. Teichert und M. Welge
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 Fangblasen
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Licht: hell
Luftfeuchtigkeit: 80%
Temperatur: Tag: 20-25°C, Nacht: 10-15°C, im Winter etwas kühler
Substrat: Lebendes Sphagnum
Wasser: kein Anstau, von oben bewässern
Vermehrung: Teilung
Schwierigkeitsgrad: 
Utricularia flaccida
Sektion: Avesicaria
Beschrieben von: A. Dc. (1844)
Verbreitung: Brasilien, Paraguay, Kolumbien, Venezuela, Argentinien
Höhenlage: 850 - 1850 m
Wuchs: terrestrisch, mehrjährig
Eigene Erfahrungen:
Genau wie Utricularia alpina stand auch Utricularia flaccida in meinem ersten Terrarium (Schädlingsterrarium). Sie breitete sich
sofort im gesamten Topf aus. Ein paar Monate später fielen mir seltsame kleine schwarze Kügelchen auf der
Substratoberfäche auf: ein Schleimpilz, den man normalerweise nicht los wird, hatte den Topf befallen. Ich wollte eigentlich schon
den ganzen Topf wegwerfen, doch ich beschloss ein paar Blätter inklusive Wurzeln übrig zu lassen.
Aus den Wurzeln kam nichts, doch aus den Blättern entwickelten sich Blattstecklinge. Danach breitete sich die Art gut aus und
verschwand nach der Blüte vollständig. Besonders auffällig sind übrigens die relativ dicken Tropfen am Stiel bei den Blüten.
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 Pflanze
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 Blüte
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 Blüte mit Tropfen
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Licht: hell
Luftfeuchtigkeit: >70%
Temperatur: ganzjährig 20-25°C, kann im Winter aber auch kühler gehalten werden
Substrat: Torf-Sand-Gemisch
Wasser: Anstau
Vermehrung: Teilung, (Blattstecklinge)
Schwierigkeitsgrad: 
Utricularia livida
Sektion: Calpidisca
Beschrieben von: E. Meyer (1837)
Verbreitung: Mexiko, Äthiopien, Somalia, Sudan, Zaire, Rwanda, Uganda, Kenia, Tansania, Mosambik, Malawi,
Simbabwe, Sambia, Angola, Südafrika, Madagaskar
Höhenlage: 900 - 2830 m
Wuchs: terrestrisch, mehrjährig
Eigene Erfahrungen:
Utricularia livida war meine erste Utricularia. Sie lässt sich genauso leicht halten wie Utricularia
sandersonii und ist auch sehr blühfreudig. Mit ihr habe ich das erste Mal Trauermücken
und sogar Blattläuse eingeschleppt. Nach dem erbitterten Kampf weiß ich, dass diese Pflanze fast alles überlebt.
Einmal habe ich durch erfolgreiches bestäuben einer Blüte Samen erhalten, doch leider keimten diese nicht.
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 Pflanze
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 Blüte
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 Fangblase
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Licht: schattig-hell
Luftfeuchtigkeit: 50%, recht anspruchslos
Temperatur: Zimmertemperatur
Substrat: Torf-Sand-Gemisch
Wasser: Anstau
Vermehrung: Teilung
Schwierigkeitsgrad: 
Utricularia longifolia
Sektion: Foliosa
Beschrieben von: Gardner (1842)
Verbreitung: Brasilien
Wuchs: terrestrisch, mehrjährig
Eigene Erfahrungen:
Dieser schöne Wasserschlauch bildet die größten Blätter der Gattung aus. Sie
können über 1 m lang werden!
Am Anfang hatte ich mit dieser Pflanze noch keine Probleme (eventuell nur Platzprobleme). Sie blühte sogar.
Der Blütenstiel hätte fast meine Terrariumabdeckung erreicht. Deshalb musste ich Pflanze immer wieder
an ein sonniges Plätzchen stellen, da sie schon die Leuchtstoffröhren berührte.
Da ich die Pflanze für längere Zeit an einen anderen Ort stellen musste, bekam sie leider Mehltau. Die Blüte
war zum Glück nicht davon betroffen. Leider gewann der Mehltau dann aber doch die Oberhand.
Meine erste U. endresii entpuppte sich leider als falsch bestimmte U. longifolia. Kein Wunder, dass die Pflanze wie Unkraut wuchs und innerhalb
eines Jahres einen 9er Topf komplett durchwurzelte. Auch diese Pflanze fiel dem Mehltau zum Opfer.
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 Pflanze
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 Pflanze
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 Blüte
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Licht: hell
Luftfeuchtigkeit: >70%
Temperatur: ganzjährig 20-25°C, verträgt aber auch eine Nachtabsenkung
Substrat: Torf-Perlite-Sand-Gemisch oder Sphagnum
Wasser: leichter Anstau
Vermehrung: Teilung
Schwierigkeitsgrad: 
Utricularia nelumbifolia
Sektion: Orchidioides
Beschrieben von: George Gardner (1842)
Verbreitung: Brasilien
Höhenlage: 800 - 2200 m
Wuchs: aquatisch/epiphytisch, mehrjährig
Eigene Erfahrungen:
Die Pflanze stand zuerst einige Zeit in meinem Hochlandterrarium. Leider fühlte sie sich dort nicht sehr wohl, weshalb ich sie nach ein paar Monaten auf die
Fensterbank (Südseite) verfrachtete. Dort entwickelte sie sich viel besser. Vielleicht lag es auch daran, dass sie im HT sehr trocken stand. Auf der Fensterbank überflute
ich sie regelmäßig. Nach einem kühlen Winter bildete die Pflanze endlich auch einen Blütenstiel aus. Natürlich machte ich mir Sorgen um ihn,
da das Substrat zu geschätzten 50% aus Asseln bestand. Glücklicherweise ließen die Biester ihn in Ruhe.
Nach erfolgreicher Bestäubung erhielt ich viele Samen (siehe Bestäubung),
die in Rekordzeit keimten. Eine wirklich spektakuläre Eigenschaft dieser Art.
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 Blatt
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 Blüte
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 Blüte
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Licht: hell
Luftfeuchtigkeit: >70%
Temperatur: Sommer: 20-25°C (verträgt auch Nachtabsenkung), Winter: kühler (10-15°C)
Substrat: Sphagnum
Wasser: Anstau (Pflanze kann komplett im Wasser stehen)
Vermehrung: Samen, Teilung, Ausläufer
Schwierigkeitsgrad: 
Utricularia nephrophylla
Sektion: Orchidioides
Beschrieben von: Benj. (1847)
Verbreitung: Brasilien
Höhenlage: 600 - 1200 m
Wuchs: terrestrisch, mehrjährig
Eigene Erfahrungen:
Am Anfang bildete sie sehr viele Blütenstiele (25) aus. Die Blüten sehen,
meiner Meinung nach, total niedlich aus. Ich hatte sie mir nur ein wenig größer vorgestellt. Das passierte mir bei Utricularien am Anfang aber öfter.
Die Blätter dieser Pflanze wurden leider angefressen. Die Übeltäter waren zu meinem Erstaunen Trauermückenlarven. Und schon
wieder "wuchsen" in meinem Hochlandterrarium für kurze Zeit Gelbsticker.
Leider verlor ich diese Art beim Versuch die Trauermücken mit der chemischen Keule loszuwerden.
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 Pflanze
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 Blüte
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 Blüte von der Seite
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Licht: hell
Luftfeuchtigkeit: >70%
Temperatur: ganzjährig 20-25°C, verträgt aber auch eine Nachtabsenkung
Substrat: Torf-Perlite-Sand-Gemisch oder Sphagnum
Wasser: Anstau
Vermehrung: Teilung
Schwierigkeitsgrad: 
Utricularia quelchii
Sektion: Orchidioides
Beschrieben von: N. E. Brown (1901)
Verbreitung: Venezuela, Guyana
Höhenlage: 1400 - 2800 m
Wuchs: terrestrisch/epiphytisch, mehrjährig
Eigene Erfahrungen:
Diese Pflanze wächst auf den Tafelbergen (Tepuis) Venezuelas und ist in Kultur noch relativ selten.
Es war immer eines meiner großen Ziele irgendwann diese Pflanze zu kultivieren.
{Auyan Tepui}
Der Ableger, den ich bekommen hatte, bildete schon nach kürzester das erste Blatt aus. Zuerst hatte ich sie in einer
wilden Mischung (ich weiß nicht mehr, was da alles drin war, doch es war eine Menge), doch dann kultivierte ich sie in
reinem toten Neuseeland-Sphagnum in einem Gittertopf und sie fühlt sich anscheinend wohl, da sie mehrere Bätter
auf einmal bildete. Durch die etwas wärmeren Tagestemperaturen im Sommer wurden ein paar Blätter an der Spitze gelb. Ansonsten hatte die Pflanze
den Topf gut durchwurzelt.
Leider verlor ich diese Pflanze nach ein paar Jahren beim Versuch Asseln zu beseitigen.
Wenige Wochen später legte ich mir eine neue Pflanze zu. Diese blüte überraschend wenige Monate später.
{Ilu Tepui}
Diese Standortform ist nicht ganz so empfindlich wie "Auyan Tepui". Die Blätter rollen sich nicht ein und werden auch nicht
so schnell gelb. Dafür wächst die Pflanze aber deutlich langsamer. Im Sommer tat sich so gut wie gar nichts. Gegen Herbst kamen
endlich ein paar neue Blätter und Ausläufer zum Vorschein. Insgesamt scheinen die Blätter dieser Form übrigens etwas kleiner/kürzer zu sein.
Im Verlauf der Jahre kultivierte ich hin und wieder verschiedene Standortformen dieser Art.
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 Pflanze
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 Blüte
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 Fangblasen
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Licht: hell, gibt sich im Terrarium mit einem schattigen Platz zufrieden
Luftfeuchtigkeit: >70%
Temperatur: Tag: 20-25°C, Nacht: 10-15°C, im Winter etwas kühler
Substrat: Sphagnum (tot oder lebendig)
Wasser: kein Anstau, von oben bewässern, im Sommer etwas trockener
Vermehrung: Teilung
Schwierigkeitsgrad: 
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